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Ultraschall
Es steht ein HDI 3000 Gerät mit Doppler und einer 12,5 MHz Sonde für
eine hochauflösende Sonographie der Brust zur Verfügung.
Mit Sedierung und lokaler Anästhesie oder in Vollnarkose durch einen Anästhesisten täglich während der Sprechstunden. Bei Vollnarkose eventuelle Einschränkungen der Terminwahl.
Wir begleiten Sie während der gesamten Schwangerschaft um möglichst jegliche Gefährdung Ihres Kindes auszuschließen.
Alle Infektionen im Urogenitalbereich werden im eigenen Labor untersucht und nach den Testverfahren von Api-Biomerieux identifiziert, wie:
Von sämtlichen Keimen, bis auf Chlamydien werden Resistenzbestimmungen
angelegt.
Die Durchführung von bakteriologischen Untersuchungen im eigenen Labor
hat den Vorteil, daß durch den Transport weder sensible Keime vorzeitig
absterben noch robuste schnell wachsende Keime die anderen Bakterien überwuchern.
Im Immunoassay werden folgende Erreger diagnostiziert:
Seit Bestehen der Praxis werden hormonelle Stimulationen Und Inseminationen
durchgeführt.
Mit Aufkommen der neueren Methoden wurde
1989 die erste Schwangerschaft nach intratubaren Gametentransfer durch Hysteroskopie
erzielt
1990 die erste Schwangerschaft nach intravaginaler Kultur, einer IVF-Variante
erzielt.
1992 die erste IVF-Schwangerschaft
1998 Ersatz der sonographischen Tubendiagnostik durch die ambulante Hydrolaparoskopie.
1998 Kultivierung der Embryonen bis zum Blastozysten Stadium
2000 Arbeiten mit feeder-Zellen (Vero-Z)
Leistungs-Spektrum
Beratung bei Hormonstörungen und Kinderwunsch Hormonbestimmungen im eigenen
Labor und Interpretation.
In der Praxis werden konsequent die Ergebnisse der Wechseljahrs-Studien umgesetzt;
WHI 1 und 2,
Million People Study und Combined Hormone Replacement Study von De Lignieres.
So werden seit März 2003 keine Hormonpräparate mit Gestagenzusatz
mehr verschrieben. Der Schutz vor Gebärmutterkörperkrebs wird durch
das gestagenhaltige Intrauterin-Pessar erzielt, dem in den Wechseljahren eine
Wirksamkeit von mindestens 15-20 Jahren zugeschrieben werden kann.
Die 2. WHI Studie zeigte, daß durch Östrogen allein das Brustkrebsrisiko
gegenüber den Frauen ohne Hormontherapie sinkt, auch wenn die Unterschiede
durch den frühen Abbruch der Studie nicht signifikant sind. Da aber alle
Ostrogen-Tabletten zu einem höheren Schlaganfall-Risiko führen, wurde
auf die Studie von de Lignieres zurückgegriffen und seit April 2004 nur
noch eine transdermale Östrogentherapie durchgeführt.
Informationsbroschüre zum Download
Aufsatz "Die moderne Hormontherapie"